GMD400-Metalldetektor
Der Metalldetektor GMD400 verwendet DSP-Chips, abgeglichene Spulen, digitale Schaltungen und Impulswellenerkennung. Er eignet sich für Stahldrähte und -bänder und weist eine extrem niedrige Fehlalarmrate sowie eine extrem niedrige Nichterkennungsrate auf, wodurch die Identifikationsgenauigkeit verbessert wird. Er verfügt über eine hohe Störfestigkeit und umfangreichere Funktionen.
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Anwendung
Der anwendbare Bereich umfasst Bergwerke für Schwermetalle (Eisenerz, Manganerz, Chromerz usw.), Bergwerke für Nichteisenmetalle (Kupfererz, Bauxit, Bleierz, Zinkerz, Zinnerz usw.), Bergwerke für Nichtmetalle (Kohlebergwerk, Quarzbergwerk, Kalksteinbergwerk usw.) sowie entsprechende Stahlwerke, Kraftwerke usw. Die Anwendung erfolgt hauptsächlich zum Schutz der nachgeschalteten Ausrüstung in Erzgewinnungsanlagen, wie z. B. Kegelbrecher, Doppelwalzenbrecher, Hammerbrecher, Prallbrecher, Sandmacher, Förderbänder, Vibrationssiebe, Ultrafein-Schleifmaschinen, Kiesmühlen, Kugelmühlen und Hochdruck-Rollenschleifmaschinen, sowie von Kernkomponenten der Förderausrüstung verwandter Industrien, beispielsweise Zementindustrie, Materialaufbereitungseinrichtungen in Kraftwerken und Seilbändern mit Stahldrahtkern.
Parameter
| Modell | GMD400-8 | GMD400-10 | GMD400-12 | GMD400-14 | GMD400-16 | GMD400-18 | GMD400-20 | |
| Adaptive Bandbreite (mm) | 800 | 1000 | 1200 | 1400 | 1600 | 1800 | 2000 | |
| SensorWindo höhe (mm) | 400 | 400 | 450 | 500 | 500 | 550 | 600 | |
Erkennungsempfindlichkeit (mm) |
Nicht-magnetische Mineralien | 25×25 | 35×35 | 45×45 | 55×55 | 65×65 | 75×75 | 90×90 |
| MA magnetische Mineralien | 35×35 | 45×45 | 55×55 | 65×65 | 75×75 | 90×90 | 110×110 | |
Abmessungen der Form (mm) |
1200*460*1395 | 1400*460*1395 | 1600*460*1395 | 1800*460*1395 | 2000*460*1395 | 2200*460*1395 | 2400*460*1395 | |
Verpackung
1. Alle oben genannten Produkte sind Standardmodelle.
2. Die Größe kann individuell angepasst werden.
3. Die Verpackungsgröße und das Gewicht richten sich nach den tatsächlichen Messwerten beim Versand.
Leistungsmerkmale
1. Geeignet für Stahldraht-Förderbänder und unterscheidet automatisch Metallbandverbindungen.
2. Geeignet für metallhaltige Erze.
3. Markierungszeitfunktion mit verzögerter Ausgabe der Markierungsaktion für eine genaue Positionierung gemischter Metalle.
4. Unterstützt Modbus-Feldbuskommunikation für einfache Datenvernetzung.
5. Mehrere E/A-Ausgangsschnittstellen zur Verbindung mit Produktionslinien und automatisierten Inspektionssystemen.
6. LCD-Bildschirm mit chinesischer (englischer) Menüoberfläche für einfache und übersichtliche Bedienung.
7. Passwortschutzfunktion.
8. Feld- oder zentrale Steuerungs-Reset-Funktion.
9. Automatisches Nullpunkt-Tracking, keine Drift.
Kernvorteile des GMD400:
1. Löst das Problem von Fehlalarmen durch Metallerze vollständig;
2. Löst das Problem von Nichterkennungsalarms bei Metalldetektoren vollständig;
3. Löst das Problem der erschwerten Erkennung von hochmanganhaltigem Stahl und legiertem Stahl vollständig;
4. Lösung des Problems von Fehlalarmen durch Stahldrahtbänder vollständig.
RFQ
Wie ermittelt das Drahtverbindungs-Identifizierungsgerät, ob es sich um eine Verbindung handelt?
Es besteht aus einem Vor-Magnetisierer und einem Identifizierer. Je mehr metallische Komponenten vorhanden sind, desto höher ist der magnetische Sättigungsgrad. Der Identifizierer nutzt den magnetischen Sättigungsgrad, um zu bestimmen, ob es sich um eine metallische Verbindung handelt.
Warum ist der metall-Detektor weist er eine niedrige Fehlalarmrate auf?
Die derzeit auf dem Markt verfügbaren Metalldetektoren arbeiten im Wesentlichen nach dem Prinzip geschlossener Spulen, analoger Schaltungen und kontinuierlicher Wellenerkennung. Dieses technische Verfahren war früher relativ zuverlässig und praktisch, als die Produktionsmengen gering und die Motorleistungen klein waren. Ohne Frequenzumrichter war es durchaus zuverlässig. Mit der gesellschaftlichen technologischen Entwicklung sind jedoch die Produktionsmengen in Industrie- und Bergbauunternehmen deutlich gestiegen, und die Motoren wurden leistungsstärker. Frequenzumrichter werden mittlerweile weit verbreitet eingesetzt, wodurch die Störfestigkeit dieser Detektoren den Anforderungen nicht mehr genügt und eine hohe Fehlalarmrate verursacht wird. Im Gegensatz dazu verwendet der Metalldetektor unseres Unternehmens eine symmetrische Spulenanordnung, ein Puls-Wellen-Erkennungsverfahren sowie ein vollständig digitales Steuerkonzept. Der zentrale Steuerchip basiert auf einem industrietauglichen DSP-(ARM-)Kernchip mit Hardware-Multiplizierer, der über starke Rechenleistung und eine hohe Störfestigkeit verfügt. Gleichzeitig kommen im Erkennungsalgorithmus fortschrittliche Verfahren wie digitale Filterung, Geschwindigkeitsmerkmalsabgleich und Formmerkmalsabgleich zum Einsatz. Daher ist die Gesamtstörfestigkeit des Systems außerordentlich hoch und die Fehlalarmrate entsprechend niedrig.